Superpower Achtsamkeit (Mindfulness)

30. Dezember 2015 Category :Allgemein 0

Cleverness statt Leistungsstress

19. August 2012 Category :Neurobiologie für Führungskräfte| Neurobiologie und Coaching Off

Cleverness statt leistungsdrillWelche Führungskraft kennt das nicht: die Zielerreichung hat oberste Priorität. Mitarbeiter werden danach beurteilt, wie gut sie die gemeinsam gesetzten Ziele erreicht haben. Ob jemand „result–oriented“ bzw. ergebnisorientiert ist und in diesem Sinne arbeiten kann gilt oft als wichtige Eigenschaft bei der Einstellung neuer Mitarbeiter und wird bei der Leistungsbewertung von Mitarbeitern gerne als Qualitätskriterium ins Feld geführt.
Mit zuviel Ergebnis-Orientierung kann es jedoch schnell passieren, dass man Wesentliches übersieht. Kreativität im Denken und das Ausprobieren von Neuem wird durch eine rein ergebnisorientierte Haltung und Vorgehensweise nicht gefördert. Es kann daher passieren, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Wer als Führungskraft immer nur Ziele verfolgt wird einseitig. Wesentliches, das ausserhalb dieser Zielerreichung liegt wird dann leicht übersehen, weil man es einfach nicht im Fokus hatte.

Auf dem Beifahrersitz: zuhören, loslassen und zwischen den Zeilen lesen.

Neues wagen – macht glücklich und verlängert das Leben

17. August 2012 Category :Neurobiologie und Coaching Off

Neues wagen –  macht glücklich und verlängert das Leben  Oft geht es im Coaching darum, einen Perspektivenwechsel vorzunehmen, so dass es möglich wird, statt dem was man schon immer so gemacht hat, etwas anders zu machen. Insbesondere, wenn man etwas haben will, das man noch nie gehabt hat oder sich mit einer Sache im Kreis dreht. Mit meinen Klienten gehe ich auf die Suche, was das Neue sein könnte, das es braucht, um eine Veränderung der gegenwärtigen Situation herbeizuführen oder einen entscheidenden Schritt voran zu machen. Das Gehirn eines Erwachsenen ist primär darauf programmiert ist, Schmerzen zu vermeiden. Deshalb bleiben wir auch so gerne beim Alt- Bewährten, bei dem, was uns Sicherheit gibt. Damit bringen sich viele jedoch um das Beste, nämlich die Belohnung, die wir kriegen, wenn wir Neues wagen: Denn neurophysiologisch quittiert unser Gehirn alles Neue mit der Ausschüttung von Glückshormonen. Es geht uns dann besonders gut und wir fühlen uns „lebendig“.

Resilienz: in! Burn:out!

26. Juli 2012 Category :Resilienz Off

Raus aus der Routine – macht glücklich und verlängert das LebenMit Resilienz-Maßnahmen gegen Stress und Burnout – weil Stress frißt Hirn

In jedem Unternehmen gibt es Zeiten, in denen die Herausforderungen besonders hoch sind und die Arbeit endlos scheint. Problematisch wird es, wenn Abschalten gar nicht mehr gelingt oder mehrere Mitarbeiter kurz vor dem Burnout stehen. Die Betroffenen  zum Arzt zu schicken ist sicher richtig, aber haben Sie schon einmal daran gedacht, die Situation auf Organisationsebene  anzugehen?

Was läßt sich tun, wenn es Strukturen gibt, die Burnout und Stress fördern?  Zum Beispiel: Prozesse nicht rund laufen, Veränderungsmaßnahmen nicht richtig greifen, es Konflikte gibt oder gar eine Unternehmenskultur mit Dauerstress herrscht.  Dann ist Handeln angesagt.